Du wirst über den Preis verglichen
Die Offerte ist sauber kalkuliert und liegt 8 % über dem Billigsten. Der Kunde sieht zwei Zahlen. Dass bei dir Exzellenz, Termintreue und Verlässlichkeit drinstecken, steht nirgends.
Ich baue Websites für Unternehmen in Basel und Umgebung, die Vertrauen schaffen und gerne weiterempfohlen werden.
Du wirst persönlich betreut, deine Seite ist in wenigen Wochen online und so gebaut, dass neue Kunden von selbst auf dich zukommen.
Vertrauen, das sichtbar wird
Das Problem
Guter Monat: Die Offerten gehen raus, die Zusagen kommen rein. Schlechter Monat: Preisdiskussionen, Nachlässe, Aufträge, die du eigentlich nicht willst. Und du merkst, wie wenig du steuerst, welche Kundschaft bei dir landet.
Die Offerte ist sauber kalkuliert und liegt 8 % über dem Billigsten. Der Kunde sieht zwei Zahlen. Dass bei dir Exzellenz, Termintreue und Verlässlichkeit drinstecken, steht nirgends.
Der Grossauftrag, der Rahmenvertrag, der Firmenkunde mit Budget: Diese Kunden prüfen dich, bevor sie überhaupt anfragen und vergeben an den Betrieb, der professioneller wirkt.
Dein Kunde empfiehlt dich beim Grillabend. Der Nachbar googelt dich am selben Abend, landet auf einer Seite von 2016 oder noch älter und ruft niemanden an. Die Empfehlung war da. Der Auftrag nie.
Gute Arbeit zeigt sich erst, wenn sie geliefert ist. Vorher entscheidet der Kunde nach Gefühl und das liefert der Mitbewerber mit dem besseren Auftritt.
Anfragen kommen ungefiltert rein. Du kalkulierst für Leute, die nie kaufen wollten, weil auf der Seite nichts steht, was Unpassende vorher aussortiert.
Ob nächstes Jahr die guten Aufträge kommen, hängt an Mundpropaganda, Marktlage und Glück. Ein System, das die richtigen Kunden anzieht, gibt es nicht.
Es liegt nicht an deiner Leistung. Es liegt daran, was zwischen der Empfehlung und der Anfrage passiert: Jemand prüft dich online, in ein paar Sekunden, ohne dass du es merkst. In diesen Sekunden entscheidet sich, ob du der teure Profi bist oder einer von vielen.
Diese Prüfung findet statt, ob du eine gute Website hast oder nicht. Die einzige Frage ist, wie du dabei aussiehst.
Kostenlos und unverbindlich · 15 Minuten
Was die meisten denken
«Ich brauche keine Premium-Website. Ich habe auch so genug Aufträge.
»
Der Satz, den ich im Baselbiet am häufigsten höre
Die meisten gut geführten Betriebe in der Region sind ausgelastet. Die Telefone klingeln, die Teams sind verplant, der Kalender ist bis in den nächsten Sommer voll. Wer voll ist, braucht keine Werbung das ist keine Ausrede, das ist eine Tatsache.
Die Website wird auf den Herbst verschoben. Dann auf den Winter. Der Neffe hat sie mal gemacht, sie läuft ja. Solange die Auslastung stimmt, scheint alles in Ordnung und niemand rechnet nach, was in der Zwischenzeit an der falschen Stelle verloren geht.
Unverbindlich du siehst den Entwurf, bevor du dich entscheidest.
Der Denkfehler
Auslastung und Marge sind zwei völlig verschiedene Kennzahlen. Ein Betrieb kann in Aufträgen schwimmen und trotzdem an den falschen Aufträgen arbeiten: viel Aufwand, enge Termine, Kunden, die um jeden Franken verhandeln. Voll heisst nicht profitabel. Voll heisst nur voll.
Der zweite Irrtum ist noch teurer: Die meisten halten eine Website für ein Schaufenster, das neue Kunden anziehen soll. Das ist sie nicht. Sie ist das Beweisstück, das geprüft wird, nachdem jemand von dir gehört hat. Fast jede Empfehlung läuft heute über diesen Zwischenschritt und genau dort entscheidet sich, ob du gefragt wirst oder nicht.
Zahlen, die sprechen
Jemand empfiehlt dich. Der Empfohlene tippt deinen Namen ins Handy, bevor er anruft. In diesem Moment entscheidet sich, ob aus der Empfehlung eine Anfrage wird und ob du als teurer Profi oder als einer von vielen gespeichert wirst.
So lange braucht ein Besucher, um sich ein Urteil über deine Website zu bilden eine Zwanzigstelsekunde, bevor er ein einziges Wort gelesen hat.
beurteilen die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens massgeblich über das visuelle Design der Website.
Stanford Web Credibility Projectstärkeres Umsatzwachstum bei Unternehmen im obersten Design-Viertel über fünf Jahre, an 300 Unternehmen gemessen.
McKinsey, The Business Value of Design (2018)brechen ab und lesen nicht weiter, wenn Inhalt oder Layout einer Seite unattraktiv wirken.
Adobe, State of ContentDie Studien belegen den Zusammenhang zwischen Design, Glaubwürdigkeit und Wachstum. Wie du daraus mehr Gewinn machst, zeige ich dir anhand echter Beispiele aus der Praxis: Wer dich für den professionellsten Betrieb der Region hält, verhandelt anders. Er fragt nicht zuerst nach dem Preis, sondern nach dem Termin.
Wer online nach Durchschnitt aussieht, bekommt Durchschnittsaufträge egal wie gut die Arbeit am Ende ist.
Mein Vorgehen
Drei Schritte, mit denen aus deinem guten Ruf in Basel auch gute Aufträge werden. Kein Baukasten, keine Vorlage sondern eine Seite, die für deinen Betrieb gebaut ist.
Klartext
Die meisten KMU-Websites sprechen alle an und überzeugen niemanden. Wir setzen zuerst fest, welche Aufträge sich für dich wirklich rechnen: welche Grösse, welche Kundschaft, welche Leistungen. Danach richtet sich jede Zeile auf der Seite. Wer nicht passt, klickt weg und das ist gut so.
Du ziehst an, statt zu sammeln.
Aufbau
Ein Besucher stellt sich in einer festen Reihenfolge Fragen: Verstehe ich, was die machen? Kann ich denen glauben? Sind die für mich zuständig? Was kostet mich der erste Schritt? Wir beantworten sie in genau dieser Reihenfolge mit Beweisen statt Behauptungen, mit echten Bildern aus deinem Betrieb statt Symbolbildern.
Aus Besuchern werden Anrufer.
Auftritt
Danach baue ich die Seite handwerklich sauber: schnell auf dem Handy, sauber gesetzt, ohne Baukasten-Optik. Du bekommst einen festen Ansprechpartner statt einer Ticketnummer, und die Seite ist in unter drei Wochen live nicht in einem halben Jahr.
Du siehst aus wie der Marktführer der Region.
Fallstudien
Drei Betriebe, drei Ausgangslagen und das, was sich danach verändert hat. Am ehrlichsten erzählen es die Kunden selbst.
Ausgangslage
Die Gartus AG hat ihr Marketing zuerst an eine Agentur ausgelagert. Das verursachte hohe laufende Kosten. Also übernahm das Team die Beiträge selbst. Im Tagesgeschäft blieb dafür kaum Zeit, veröffentlicht wurde nur unregelmässig.
Was gemacht wurde
Ich habe die Veröffentlichung der Social-Media-Beiträge vollständig automatisiert. Das Team schickt ein Bild per WhatsApp. Der passende Text entsteht automatisch und der Beitrag wird eingeplant.
Ergebnis
Aus mehreren Stunden Aufwand pro Woche sind wenige Minuten geworden. Gleichzeitig ist der Auftritt regelmässiger und professioneller als vorher, ohne laufende Agenturkosten.
Ausgangslage
Manuel Forster hat seine Kundenprojekte mit vielen manuellen Arbeitsschritten abgewickelt. Jeder Auftrag kostete dadurch Stück für Stück Zeit, die für die eigentliche Arbeit am Kunden fehlte.
Was gemacht wurde
Ich habe die wiederkehrenden Schritte aufgenommen und automatisiert. Was vorher von Hand erledigt wurde, läuft heute im Hintergrund ab.
Ergebnis
Der Zeitaufwand in den Kundenprojekten hat sich halbiert. Dieselbe Leistung entsteht heute in der Hälfte der Zeit, bei gleichbleibender Qualität.
Ausgangslage
Chris Strobl bietet ein Software-Factory-Coaching an. Das Angebot ist komplex und braucht Erklärung. Interessenten haben den Mehrwert deshalb oft gar nicht erkannt, bevor das erste Gespräch überhaupt zustande kam.
Was gemacht wurde
Ich habe für ihn einen KI-Film produziert, der das Coaching in wenigen Minuten verständlich macht. Auch ohne Vorwissen wird klar, worum es geht und was es bringt.
Ergebnis
Seit dem Film verstehen Interessenten das Angebot auf Anhieb. Daraus sind nachweislich mehrfach sechsstellige Umsätze entstanden.
Aus meiner Werkstatt
Imagefilm für den Heimkampf des Profi-Boxers Granit Stein in Ingolstadt. Der Film wurde im Vorfeld eingesetzt, um Sponsoren und Publikum zu gewinnen: Bestehende Partnerschaften konnten zu grösseren Sponsorenverträgen ausgebaut werden, und der Kampf war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft.
Das Einlauf-Intro für den Boxkampf von Granit Stein. Der Film lief unmittelbar vor dem Einmarsch in die Halle und damit live über die Übertragung auf DAZN.
Chris Strobl verkauft ein stark erklärungsbedürftiges Angebot in einem technisch anspruchsvollen Markt. Der Film übersetzt genau das in eine Geschichte, die auch ohne Vorwissen ankommt. Aus dem Film heraus sind mehrere sechsstellige Umsätze entstanden.
Erklärfilm für NMR Marketing: Das Angebot auf den Punkt gebracht, so übersichtlich, dass die Zielgruppe es sofort versteht. Eingesetzt wurde der Film in einer lokalen Werbekampagne und hat dort einen zusätzlichen Umsatz im fünfstelligen Bereich erbracht.
Über mich
Seit drei Jahren arbeite ich im Online-Marketing und beschäftige mich von Anfang an intensiv mit künstlicher Intelligenz. Diese Kombination hat mir einen Blick dafür gegeben, was online tatsächlich Wirkung erzielt und was nur gut aussieht.
Denn eine Website entscheidet in Sekunden. Ein Besucher muss sofort erfassen, was du machst, warum er dir vertrauen kann und wie er dich erreicht. Bleibt eine dieser Fragen offen, ist er wieder weg, egal wie hübsch die Seite ist.
Deshalb verbinde ich modernes Design mit klaren Texten, einer einfachen Struktur und Verkaufspsychologie. Von der ersten Skizze bis zur fertigen Seite setze ich alles selbst um, du hast eine Ansprechperson statt einer Kette von Zuständigkeiten.
Du willst wissen, wie das für deinen Betrieb aussehen könnte? Dann lass uns unverbindlich darüber sprechen.
Mein Angebot an dich
Die meisten Webdesigner reden im Erstgespräch über Konzepte, Phasen und Offerten. Am Ende sollst du eine Zahl unterschreiben und darauf vertrauen, dass am Schluss etwas Gutes dabei herauskommt. Ich mache es umgekehrt: Ich gehe in Vorleistung und zeige dir den Entwurf, bevor wir über Zusammenarbeit sprechen.
Wir klären in einem kurzen Anruf, worum es bei dir geht und ob ich überhaupt der Richtige bin. Kein Verkaufsgespräch, keine Folien, wenn es nicht passt, sage ich es dir direkt.
Im zweiten Termin schauen wir uns deinen Betrieb genau an und du bekommst einen konkreten Entwurf deiner neuen Startseite zu sehen. Nicht beschrieben, sondern gezeigt. Du weisst danach, wie deine Website aussehen würde, auch wenn du dich dagegen entscheidest.
Entscheidest du dich für die Zusammenarbeit, ist deine Seite in unter drei Wochen online. Ein Ansprechpartner, feste Termine, keine Warteschleife.
Theorie und Praxis sind zwei verschiedene paar Schuhe. Ein Entwurf, den du anschauen kannst, sagt mehr als jede Referenzliste. Und weil ich nur mit Betrieben aus Basel und der Region arbeite, sitze ich nah genug, um vorbeizukommen auch nach dem Livegang.
Der Preis hängt an drei Dingen: Umfang der Seite, Menge an Inhalten, die neu erarbeitet werden müssen, und ob Fotos vorhanden sind. Ich arbeite mit einem Festpreis, den du vor Projektstart kennst keine Abrechnung nach Stunden, keine Nachforderungen. Die konkrete Zahl nenne ich im Beratungsgespräch, zusammen mit dem Entwurf. So siehst du, was du für welchen Betrag bekommst, bevor du dich entscheidest.
Unter drei Wochen ab Projektstart. Das funktioniert, weil die Struktur im Beratungsgespräch bereits steht und du den Entwurf schon gesehen hast. Was Projekte in die Länge zieht, sind fehlende Inhalte wie Fotos, Referenzen, Texte. Darum klären wir das vorher, nicht mittendrin.
Gerade dann. Fast jede Empfehlung wird heute geprüft, bevor jemand anruft: Der Empfohlene googelt dich noch am selben Abend. Die Website ist nicht der Kanal, der Kunden bringt, sie ist die Hürde, an der Empfehlungen scheitern oder bestehen. Ohne Website oder mit einer veralteten verlierst du Aufträge, von denen du nie erfährst.
Ich gehe in Vorleistung. Im Beratungsgespräch bekommst du einen konkreten Entwurf deiner neuen Startseite zu sehen, nicht beschrieben, sondern gezeigt. Du weisst danach, wie deine Website aussehen würde, auch wenn du dich dagegen entscheidest.
Ja. Kein Kleingedrucktes, keine Anzahlung, keine automatische Verlängerung von irgendetwas. Wenn dir der Entwurf gefällt, reden wir über die Umsetzung. Wenn nicht, hast du eine Stunde investiert und weisst trotzdem genauer, was deine Website leisten müsste.
Die Texte schreibe ich in Abstimmung mit dir, weil niemand deinen Betrieb besser kennt als du. Bei Bildern gilt: Eigene Fotos von deinen Baustellen, deinem Team und deinen Fahrzeugen wirken ungleich stärker als gekaufte Symbolbilder. Wenn gute Aufnahmen fehlen, sprechen wir über ein Shooting, bevor wir mit Stockfotos arbeiten.
Die technische Grundlage baue ich sauber ein: klare Seitenstruktur, schnelle Ladezeiten, saubere Titel und Beschreibungen, Handytauglichkeit, Einbindung deines Google-Unternehmensprofils. Was ich nicht verspreche, sind Platzierungen – wer dir Platz eins garantiert, verkauft dir etwas, das er nicht kontrollieren kann. Für lokale Suchanfragen aus Basel und Umgebung ist eine technisch saubere Seite plus gepflegtes Google-Profil aber der grösste Hebel.
Die Website gehört dir, inklusive Domain und Inhalten. Du bist an keinen Anbieter gekettet und kannst kleinere Änderungen selbst vornehmen. Ich zeige dir bei der Übergabe, wie das geht, und dokumentiere alle Zugänge für dich.
Eine Website ist kein Projekt, das abgeschlossen wird. Preise ändern sich, Referenzen kommen dazu, Mitarbeitende wechseln. Auf Wunsch übernehme ich Pflege und Aktualisierung. Wenn du das lieber selbst machst, bekommst du eine Einführung. Beides ist möglich, nichts ist Pflicht.